Es ging darum, bestimmte Denkmäler/denkmalgeschützte Gebäude in der Altstadt von RE zu finden und diese gewissen Details zuzuordnen. Es war eine recht schöne, relativ kurze Tour – mich selbst hat überrascht, wie schön doch die Innenstadt von Recklinghausen (bzw. größere Teile davon) ist und welch interessante Gebäude es dort zu entdecken gab. Unten ein paar Bilder von der Tour.
Samstag, 7. März 2009
Terracaching in Recklinghausen
Heute war – endlich – mal wieder schönes Wetter und so habe ich zusammen mit meiner Mutter (die sich mal wieder die Innenstadt von Recklinghausen anschauen wollte, nachdem Hertie in Herne leider schließen musste) den nächsten Terracache gemacht: „DENK-MAL in Recklinghausen“ (TCCVE), ein virtueller Cache.
Es ging darum, bestimmte Denkmäler/denkmalgeschützte Gebäude in der Altstadt von RE zu finden und diese gewissen Details zuzuordnen. Es war eine recht schöne, relativ kurze Tour – mich selbst hat überrascht, wie schön doch die Innenstadt von Recklinghausen (bzw. größere Teile davon) ist und welch interessante Gebäude es dort zu entdecken gab. Unten ein paar Bilder von der Tour.


Es ging darum, bestimmte Denkmäler/denkmalgeschützte Gebäude in der Altstadt von RE zu finden und diese gewissen Details zuzuordnen. Es war eine recht schöne, relativ kurze Tour – mich selbst hat überrascht, wie schön doch die Innenstadt von Recklinghausen (bzw. größere Teile davon) ist und welch interessante Gebäude es dort zu entdecken gab. Unten ein paar Bilder von der Tour.
Freitag, 27. Februar 2009
Cachen an der Uni/DASA
Heute war ich – trotz Dreckswetter – mal wieder auf Geocachingtour, das hatte sich geradezu angeboten:
Vorher hatte ich eine (erfolgreiche) Prüfung zum „MCTS: Microsoft SQL Server 2005 – Implementation and Maintanence“ (sprich: SQL Server 2005 Datenbankadmin) in der Gegend. Hmm, als bekennender Microsoft‒Gegner und Opensource‒Fan kann ich mich mit dem Zertifikat nirgendwo blicken lassen :-D Generell finde ich diese Art Prüfung (nicht das Zertifikat als solches) relativ unsinnig: gewonnen hat derjenige, der am besten auswendig lernen kann. Die Fragen in der Prüfung sind teilweise extrem speziell, und eigentlich auch wenig praxisrelevant – es werden teilweise sehr esoterische Einstellungen abgefragt, die auch ein erfahrener Admin nicht auswendig weiß – wozu gibt es schließlich Dokumentationen, wo man nachschlagen kann? Der zweite Teil war schon etwas praxisrelevanter, weil dort quasi am lebenden Objekt (einem simulierten SQL–Server) Einstellungen vorgenommen werden mussten. Nun gut.
Als erstes ging es zum Cache „eldoradio*“ (GC1HQMX), den ich trotz Regens gut gefunden habe. Danach ging es – nach einem Abstecher zur Dortmunder Uni – dann zur DASA. Die DASA (Deutsche Arbeiterschutzausstellung) ist so ziemlich das beste und interessante Museum, dass ich im Ruhrgebiet befindet – ich gehe sogar so weit sie mit dem deutschem Museum in München zu vergleichen (wenngleich die DASA natürlich kleiner ist). Hier befindet (oder besser: befand) sich ein Terracache.
Die Stationen des Caches habe ich relativ gut gefunden, nur das Finale war nicht da – das hat allerdings auch schon ein Cacher vor mir bemerkt. Dennoch habe ich den Cache geloggt, weil ich den notwendigen Code („Confirmation Code”) mir erarbeitet habe, so habe ich den Cache quasi als virtuellen Cache behandelt.
Trotz diesen Misserfolges (eigentlich war es ja keiner) war die Tour durch die DASA wie immer interessant – das Schöne an der DASA ist auch, dass überall Stationen sind, die man anfassen und erleben kann.
Da es ordentlich geregnet hat, hatte ich den iQue nicht dauernd an, deshalb weiß ich gar nicht, wieviel km ich gelaufen bin :-)
Dennoch alles in allem (inklusive Zertifikat) ein sehr erfolgreicher Tag heute!
Vorher hatte ich eine (erfolgreiche) Prüfung zum „MCTS: Microsoft SQL Server 2005 – Implementation and Maintanence“ (sprich: SQL Server 2005 Datenbankadmin) in der Gegend. Hmm, als bekennender Microsoft‒Gegner und Opensource‒Fan kann ich mich mit dem Zertifikat nirgendwo blicken lassen :-D Generell finde ich diese Art Prüfung (nicht das Zertifikat als solches) relativ unsinnig: gewonnen hat derjenige, der am besten auswendig lernen kann. Die Fragen in der Prüfung sind teilweise extrem speziell, und eigentlich auch wenig praxisrelevant – es werden teilweise sehr esoterische Einstellungen abgefragt, die auch ein erfahrener Admin nicht auswendig weiß – wozu gibt es schließlich Dokumentationen, wo man nachschlagen kann? Der zweite Teil war schon etwas praxisrelevanter, weil dort quasi am lebenden Objekt (einem simulierten SQL–Server) Einstellungen vorgenommen werden mussten. Nun gut.
Als erstes ging es zum Cache „eldoradio*“ (GC1HQMX), den ich trotz Regens gut gefunden habe. Danach ging es – nach einem Abstecher zur Dortmunder Uni – dann zur DASA. Die DASA (Deutsche Arbeiterschutzausstellung) ist so ziemlich das beste und interessante Museum, dass ich im Ruhrgebiet befindet – ich gehe sogar so weit sie mit dem deutschem Museum in München zu vergleichen (wenngleich die DASA natürlich kleiner ist). Hier befindet (oder besser: befand) sich ein Terracache.
Die Stationen des Caches habe ich relativ gut gefunden, nur das Finale war nicht da – das hat allerdings auch schon ein Cacher vor mir bemerkt. Dennoch habe ich den Cache geloggt, weil ich den notwendigen Code („Confirmation Code”) mir erarbeitet habe, so habe ich den Cache quasi als virtuellen Cache behandelt.
Trotz diesen Misserfolges (eigentlich war es ja keiner) war die Tour durch die DASA wie immer interessant – das Schöne an der DASA ist auch, dass überall Stationen sind, die man anfassen und erleben kann.
Da es ordentlich geregnet hat, hatte ich den iQue nicht dauernd an, deshalb weiß ich gar nicht, wieviel km ich gelaufen bin :-)
Dennoch alles in allem (inklusive Zertifikat) ein sehr erfolgreicher Tag heute!
Montag, 9. Februar 2009
Der nächste versteckte Terracache
Der zweite von mir versteckte Terracache ist nun online - mit Schwierigkeitsgrad 5* (der höchste mögliche Grad). Ich glaube, die Terracache werden mich heimlich verfluchen dafür :-)
Das Problem ist nicht, das „Rätsel“ lösen bzw. herauszufinden, was genau zu tun ist – das ist relativ trivial – die wirklichen Probleme ergeben sich dann erst richtig, je nach Erfahrung. Ohne einen Spoiler abgeben zu wollen: es handelt sich um ein Computerlisting.
Ich weiß nicht, wie ich das bewerten soll: die Tatsache, dass ich das letzte Mal vor über 20 Jahren sowas gemacht habe und problemlos wieder 'reingekommen bin, erstaunlich eigentlich ‒ ich brauchte nur relativ wenig nachzuschlagen bzw. zu recherchieren :-O.
Die nächsten (Terra‒)caches sind auch schon in Planung, ingesamt drei Stück: zwei „normale“ Multicaches an interessanten/schönen Örtlichkeiten, und einen sehr speziellen Multicache, den ich schon einem Jahr plane.
Zwei andere Ideen habe ich auch noch, mal schauen, ob ich diese realisiere.
Wird Zeit, mal wieder 'rauszugehen und selbst Caches zu suchen :-) Wenn das Wetter mitspielt, suche ich am Samstag endlich mal wieder einen Nachtcache.
Das Problem ist nicht, das „Rätsel“ lösen bzw. herauszufinden, was genau zu tun ist – das ist relativ trivial – die wirklichen Probleme ergeben sich dann erst richtig, je nach Erfahrung. Ohne einen Spoiler abgeben zu wollen: es handelt sich um ein Computerlisting.
Ich weiß nicht, wie ich das bewerten soll: die Tatsache, dass ich das letzte Mal vor über 20 Jahren sowas gemacht habe und problemlos wieder 'reingekommen bin, erstaunlich eigentlich ‒ ich brauchte nur relativ wenig nachzuschlagen bzw. zu recherchieren :-O.
Die nächsten (Terra‒)caches sind auch schon in Planung, ingesamt drei Stück: zwei „normale“ Multicaches an interessanten/schönen Örtlichkeiten, und einen sehr speziellen Multicache, den ich schon einem Jahr plane.
Zwei andere Ideen habe ich auch noch, mal schauen, ob ich diese realisiere.
Wird Zeit, mal wieder 'rauszugehen und selbst Caches zu suchen :-) Wenn das Wetter mitspielt, suche ich am Samstag endlich mal wieder einen Nachtcache.
Samstag, 3. Januar 2009
Mein erster eigener Terracache!
Mein erster eigener Terracache (Eigenwillige Eisenbahnen) ist nun seit dem 1.1.2009 online – und wurde prompt am nächsten Tag gefunden, obwohl die Aufgaben, um ihn zu finden, nicht ganz so trivial sind.
Ich nehme am „European Terracaching Championship 2009“ teil. Kurz gesagt, geht es darum, möglichst viele Punkte in 2009 (die Punktvergabe bei Terraching ist ein wenig komplex und hat was mit der Häufigkeit der Funde des entsprechenden Caches zu tun) zu erzielen und mindestens einen Terracache versteckt zu haben (können auch mehrere sein). Der bestbewertete Cache fließt dann auch in die Punktwertung ein.
Dies ist mein Erstlingswerk bei TC :-) Es werden aber noch andere folgen.
Bei dem Cache geht es darum, geografische Punkte zu finden, die etwas mit Dortmunder Eisenbahnen zu tun haben. Ich habe den Cache bewusst nicht verlinkt, weil er ohne Terracaching–Account nicht angezeigt werden kann und es ist ein wenig aufwändiger, bei TC Mitglied zu werden.
Ich nehme am „European Terracaching Championship 2009“ teil. Kurz gesagt, geht es darum, möglichst viele Punkte in 2009 (die Punktvergabe bei Terraching ist ein wenig komplex und hat was mit der Häufigkeit der Funde des entsprechenden Caches zu tun) zu erzielen und mindestens einen Terracache versteckt zu haben (können auch mehrere sein). Der bestbewertete Cache fließt dann auch in die Punktwertung ein.
Dies ist mein Erstlingswerk bei TC :-) Es werden aber noch andere folgen.
Bei dem Cache geht es darum, geografische Punkte zu finden, die etwas mit Dortmunder Eisenbahnen zu tun haben. Ich habe den Cache bewusst nicht verlinkt, weil er ohne Terracaching–Account nicht angezeigt werden kann und es ist ein wenig aufwändiger, bei TC Mitglied zu werden.
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Über rücksichtslose Geocacher
Jetzt brauche ich mich nicht mehr zu wundern, wieso mein eigener Cache „Bushaltestellen: Ravensweg Dortmund“ (GC1AV5Q) geklaut wurde – Sylvester habe ich rücksichtlose Cacher live und in Farbe gesehen.
Ich war ein wenig unterwegs in Aplerbeck, da kam ich auf dem Weg nach Hause beim Cache „Aplerbecker Bergbau“(GC15Y0Y) (mein erster gefunder Cache übrigens) vorbei.
Der Cache ist an einer vielbefahrenen Kreuzung versteckt, es war nachmittags, einige Leute (ich selbst auch) waren unterwegs und da sehe ich ein Caching–Team aus Aachen, wie es sehr auffällig den Cache gesucht und gefunden hat – offensichtlicher ging es nicht und dass, obwohl ich das ganze interessiert beobachtete. Dass ich auch Geocacher bin, konnten diejenigen ja nicht wissen.
Ich finde ein solcher Verhalten rücksichtslos und unverschämt gegenüber dem Owner und den nachfolgenden Cachern – wenn ich daran denke, dass ich z.B. diesen Cache am späten Abend und erst nachdem ein vorhandenes Muggle–Pärchen verschwunden ist gesucht und geloggt habe, ärgert mich dieses Verhalten heute noch!
Leute, es geht auch unauffälliger – und wenn ein Cache nicht sicher geborgen werden kann, dann lässt man es einfach und kommt später noch einmal!
Für mich ist die Konsequenz daraus, dass ich selbst keine neuen Caches mehr bei Geocaching veröffentliche, sondern nur noch bei Terracaching – hier sind die Cache rücksichtsvoller und respektvoller gegenüber anderen Caches.
Ich war ein wenig unterwegs in Aplerbeck, da kam ich auf dem Weg nach Hause beim Cache „Aplerbecker Bergbau“(GC15Y0Y) (mein erster gefunder Cache übrigens) vorbei.
Der Cache ist an einer vielbefahrenen Kreuzung versteckt, es war nachmittags, einige Leute (ich selbst auch) waren unterwegs und da sehe ich ein Caching–Team aus Aachen, wie es sehr auffällig den Cache gesucht und gefunden hat – offensichtlicher ging es nicht und dass, obwohl ich das ganze interessiert beobachtete. Dass ich auch Geocacher bin, konnten diejenigen ja nicht wissen.
Ich finde ein solcher Verhalten rücksichtslos und unverschämt gegenüber dem Owner und den nachfolgenden Cachern – wenn ich daran denke, dass ich z.B. diesen Cache am späten Abend und erst nachdem ein vorhandenes Muggle–Pärchen verschwunden ist gesucht und geloggt habe, ärgert mich dieses Verhalten heute noch!
Leute, es geht auch unauffälliger – und wenn ein Cache nicht sicher geborgen werden kann, dann lässt man es einfach und kommt später noch einmal!
Für mich ist die Konsequenz daraus, dass ich selbst keine neuen Caches mehr bei Geocaching veröffentliche, sondern nur noch bei Terracaching – hier sind die Cache rücksichtsvoller und respektvoller gegenüber anderen Caches.
Freitag, 26. Dezember 2008
Weihnachtscachen
Am zweiten Weihnachtstag war ich mal wieder Geocachen – und wurde angenehm überrascht. Ich bin ja generell kein Freund von Micro–Behältern, aber diese Caches waren alle sehr gut.
Leider kann ich hier von der Tour keine Bilder veröffentlichen, da ich sonst anderen Cachern (die die Caches noch nicht gefunden haben) potentiell den Spaß verderben würde.
Zuerst ging ich den Cache „Rutschgefahr“ (GC1C6FK ) an – einen Nanocache, nicht soo interessant, aber die Umgebung war ganz nett. Wobei ich Nanos noch mehr ablehne als Micros – es ist eine Riesenfummelei das Logbuch wieder in den winzigen Behälter zu packen. Weiter ging es zu „Hier piept's wohl! “ (GC1FMCH), Moving House (GC1BZCQ), Killer-Molch de luxe (GC1BV87) und zum Abschluss Emscher Brücke Schüren (GC1E9BG), wobei beim letzteren dies mein zweiter Versuch war.
Auf eine Beschreibung der Caches habe ich bewusst verzichtet, weil alle vier Caches sehr originell sind für wirkliche Überraschungen gesorgt haben.
Alles in allem eine sehr schöne Tour durch die Gartenstadt, Stadtkrone Ost und Schüren, insgesamt so 7km bei eisigen Temperaturen gelaufen :-)
Leider kann ich hier von der Tour keine Bilder veröffentlichen, da ich sonst anderen Cachern (die die Caches noch nicht gefunden haben) potentiell den Spaß verderben würde.
Zuerst ging ich den Cache „Rutschgefahr“ (GC1C6FK ) an – einen Nanocache, nicht soo interessant, aber die Umgebung war ganz nett. Wobei ich Nanos noch mehr ablehne als Micros – es ist eine Riesenfummelei das Logbuch wieder in den winzigen Behälter zu packen. Weiter ging es zu „Hier piept's wohl! “ (GC1FMCH), Moving House (GC1BZCQ), Killer-Molch de luxe (GC1BV87) und zum Abschluss Emscher Brücke Schüren (GC1E9BG), wobei beim letzteren dies mein zweiter Versuch war.
Auf eine Beschreibung der Caches habe ich bewusst verzichtet, weil alle vier Caches sehr originell sind für wirkliche Überraschungen gesorgt haben.
Alles in allem eine sehr schöne Tour durch die Gartenstadt, Stadtkrone Ost und Schüren, insgesamt so 7km bei eisigen Temperaturen gelaufen :-)
Samstag, 8. November 2008
Mal wieder Schwerter Wald und mein schwierigster Cache
Heute war ich – bei schönstem Herbstwetter – wieder auch Cachingtour, und erneut im Schwerter Wald (das scheint sich langsam zu meinem zweiten Wohnort zu mutieren, ist aber auch schön dort, siehe Foto – den See kannte ich vorher noch nicht).Zu erst ging es zum Cache „Victoria! Der Meister soll leben“ (GC1C1DR), den ich mit ein wenig Irrungen und Wirrungen – ich hatte mich einmal verzählt und kam irgendwo beim Gartencenter raus, also zurück zu der Station und noch mal genau hingeschaut – dann doch schließlich gefunden habe. An der besagten Station hatte ich auch eine kleine Pause eingelegt, und prompt kamen zwei Jogger, wohl Vater und Sohn. Statt Pause zu machen kommandierte Vater den Sohn dazu, an der Bank Liegestütze zu machen, in einem Kasernenhofton, fast wie bei der Bundeswehr. Seltsame Leute gibt es :-)
Schön auch an dem Cache, dass dort brauchbare Sachen zum Tauschen vorhanden waren – ich habe ein kleines Büchlein und eine CD gegen einen Handventilator und Stickies eingetauscht.
Zwischendurch – der Cache lag auf dem Weg – habe ich noch „Lecker Kuchen“ (GC1H05J) gefunden.
Und dann ging es zu IHM, den bisher schwersten Cache, den ich gehoben habe: „Slippery when wet!“ (GC1FZYR), Geländewertung: 4 von 5 (die höchste Geländeschwierigkeitsstufe, die man noch ohne zusätzliche Hilfsmittel schaffen kann). Den Cache zu finden ist absolut trivial, kein Problem, ihn zu erreichen dagegen ist ein Problem!

Der Cache ist in der Krone eines umgestürzten Baums in ca. 3,5 Metern Höhe (siehe Fotos, sieht harmloser aus als es ist, auf dem linken Foto sieht man die Dose in der Krone). Mein Problem an der Sache: ich habe keine direkte Höhenangst, bin aber höhenunsicher – wenn ich mich festhalten kann, ist die Höhe völlig irrelevant, wenn nicht, dann stellt mich frei balancieren (egal in welcher Höhe) vor fast unlösbare Aufgaben.
Also habe ich zuerst versucht, da knieend oder rutschend hochzukommen – leider keine Chance, ich konnte mich mit den Schuhen nirgendwo abstoßen, war schon ein wenig rutschig (trotz trockener Rinde). Die einzige Möglichkeit: stehend hochzugehen, was für mich (wie gesagt) fast unmöglich ist.
Nach zwei Versuchen konnte ich mich überwinden – mithilfe eines sehr langen Astes (der im Zweifelsfall nichts
geholfen hätte, mir aber psychologische Hilfe gab) wo ich mich festhalten konnte – aber auch hier zitterten mir die Knie und ich hatte heftige Angst bekommen. Schließlich habe ich die Dose dann doch erreicht, lag bäuchlings und konnte mit sehr krakeliger Schrift mich ins Logbuch eintragen :-)Dann kamen auch noch zwei andere Cacher (DasAnsche, 23rd-Mile und Hund Emma), und ich begann den Abstieg, der auch nicht sonderlich einfach war (zwar einfacher als der Aufstieg, aber dennoch) und ich erreichte schweißgebadet mit zitternden Knien die Erde.
Aber: schön, das ich die Ängste unterdrücken konnte und das geschafft habe!
Danach bin ich dann zur Bushaltestelle und nach Hause gefahren.
Alles in allem: 15 Kilometer durch teilweise sehr hügeliges Gelände, ein toller Erfolg mit dem Baum und ein schöner Tag!
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