Donnerstag, 10. Dezember 2009

Londontour, Teil 2 (Samstag, 5.9.2009)

Nach recht wenig Schlaf und einem exzellenten und reichhaltigen britischen Frühstück an Bord ging es dann mit dem Zug nach London. Das letzte Mal war ich vor ca. 9 Jahren in London, habe mich aber direkt wieder problemlos zurechtgefunden :-)

Alle Londoner Caches waren rein virtuelle Caches (was durchaus verständlich ist, eine echte Dose würde wohl sehr schnell gestohlen oder von der Polizei entfernt werden).

Zu erst ging es zu „X“ (TCCTA). Die Aufgabe: das X zu finden und ein Foto von sich und dem GPS-Empfänger zu machen (siehe Bild). Kein Problem. Danach ging es zu „Along the Trail of Peace“ (TC4SF) - einem kleinen Park in der südlichen Innenstadt von London, der dem Frieden gewidmet ist: u.A. befindet sich dort eine Statue von Mahatma Gandhi (siehe Foto), Bäume sind Friedensaktivisten gewidmet (siehe Foto) und der Park ist generell sehr schön. Auch hier war es kein Problem, den Cache zu loggen.

Danach fuhren wir zur Abbey Road um die zwei Webcam-Caches (einen Terracache, einen Geocache) zu machen - die Webcam zeigte direkt auf den Fußgängerüberweg, der auf dem Beatles Album „Abbey Road“ zu sehen ist. Prinzipiell kein Problem, dummerweise bin ich exakt 5 Minuten(!) zu später wieder nach Hause gekommen, das vom Webcamfrosch aufgenomme Bild wurde 5 Minuten(!) zuvor automatisch gelöscht. :-/

Teil 3 im nächsten Posting :-)

Samstag, 19. September 2009

Londontour, Teil 1 (Freitag, 4.9.2009)

Vom 4.9.2009 bis zum 6.9.2009 habe ich zusammen mit einem Freund von mir eine Reise (hatte meine Mutter bei einem Preisauschreiben gewonne) nach London gemacht. Die Daten der Reise:
  • Abends von Hoek van Holland mit einer Fähre nach Harwich mit Kabine und britischem Frühstück morgens (Ankunft ca. 6h30).
  • Mit dem Zug nach London (Ankunft 8h30)
  • Abends zurück (ca. 20h20) mit dem Zug nach Harwich
  • Englisches Frühstück morgens und dann von Hoek van Holland am Sonntag morgen
Das ganze habe ich mit einer Terracaching-Tour kombiniert :-)

Nachdem wir unseren Mietwagen geholt haben, ging es zum ersten Cache: „Waypoint West“ (TC9ZI), einem nicht sonderlich interessanten Terracache: es ging darum, in einem GPS-Geschäft sich vor die Webkamera zu stellen, das Bild zu speichern und den Cache mit dem Bild zu loggen. War kein größeres Problem (siehe Foto). Leider war dies der einzige Cache an dem Tag, bei dem wir erfolgreich waren :-(

Weiter ging es nach Delft, zu „Toorenhoog Delft“ (TCWZ). Hier war die Aufgabe den Kirchturm in dem eigentlich recht schönen Städchen zu ersteigen und dann dort oben ein Foto zu machen. Die Kirche haben wir schnell gefunden, dummerweise durfte ich nicht auf den Turm wegen des starken Windes herauf. Ich habe alternativ ein Foto vor der Kirche gemacht und den Eigentümer des Caches angeschrieben und von den Problemen berichtet und gefragt, ob das OK wäre, leider habe ich bis heute noch keine Antwort bekommen :-(

Egal, Delft war auch so ganz nett :-)

Dann ging es zu „Doelpaad“ (TC4GB). Hier wurden wir leider nicht fündig, obwohl hier eine echte Dose versteckt war. Der weg zum Cache führte an einem niederländischen Bauernhof vorbei, der Pfad wurde teilweise zum Viehtrieb verwendet, was zu einer lustigen Begebenheit führte: ein Landwirt führte seine Kuhherde von der Weide zu besagten Hof (siehe Foto). Eine der Kühe kam auf mich zu und roch neugierig an meinem Arm :-) Wir haben uns dann ein wenig mit dem Bauern unterhalten und ihm erklärt, was wir hier tun (Geocaching). Er war interessiert und hatte da schon von gehört :-)

Als letzten Cache stand „Vuurtoren Maasvlakte. (Second Edition)“ (TC4KT), zu einem Leuchtturm fast direkt am Meer. Zwei Aufgaben gab es hier:
  • Ein Foto von sich selbst vor dem Leuchtturm zu machen. Kein Problem (siehe Foto).
  • Den Cache selbst zu finden.
Auch diesen Cache konnten wir leider nicht finden. Ich vermute, dass der Cache geklaut wurde, denn rund um den Leuchtturm fanden Bauarbeiten statt, überall lagen Rohre herum. Auch hier habe ich den Besitzer des Caches angeschrieben und ihn unsere Schwierigkeiten geschildert und gefragt, ob das Foto per se ausreichend ist. Leider ebenfalls noch keine Antwort :-(

Danach ging es endlich zum Schiff :-) Wir kamen rechtzeitig an, checkten ein und liefen eine elendig lange Gangway zum Schiff. Hier gab es ein kleineres Problem: Sowohl unsere Schlüsselkarte als auch die Karte einer Stewardess funktionierten nicht. Daraufhin bekamen wir eine neue Kabine, was einen sehr positiven Nebeneffekt hatte: die andere Kabine war eine 4-Personen-Kabine und damit bedeutend größer als die ursprüngliche :-)

Der Wind, der schon die Delft zu einem Problem führte, hat nicht wirklich abgeflaut, im Gegenteil: auf dem Sonnendeck des Schiffs war der Wind dermassen stark, dass mir fast die Brille von der Nase geflogen ist! Der Kapitän erzählte auch was von stürmischer See, aber man habe schließlich Stabilisatoren.

Das war auch nicht wirklich untertrieben - den Seegang merkte man deutlich, aber eigentlich anders, als ich mir gedacht habe: es fühlte sich im Bett so an, als ob ich in einem alten Zug auf einer holperigen Bahnstrecke unterwegs gewesen bin, ab und an bremste das Schiff regelrecht (vermutlich als es in eine Welle gefahren ist). Seekrank wurde ich trotz Kopfschmerzen allerdings nicht, ich habe mir das weit schlimmer vorgestellt.

Im nächsten Posting dann mehr :-)

Freitag, 14. August 2009

Terracachen im Münsterland

Endlich mal wieder ein Blogeintrag :-) Nach diversen teils mehr, teils weniger gelungenen Terracaches von denen ich keine Fotos gemacht habe, hier mal wieder ein paar Fotos einer Tour in Münsterland.

Als erstes habe ich „Wasserschloss Westerwinkel“ (TC9OM) angesteuert ‒ er war in mehrerer Hinsicht recht ungewöhnlicher und schöner Multicache. Der Cache führte durch einen irgendwie verwunschenen Wald über teilweise sehr abenteuerliche Wege (das Foto eines der Wege gibt das nur schlecht wieder ‒ dieser Weg gehörte zu den besseren, geradezu eine Autobahn im Vergleich zu anderen Pfaden). Teilweise hatte ich das Gefühl, das an der Stelle seit Ewigkeiten kein Mensch mehr vorbeigekommen ist ‒ an einer Stelle stand in ca. 100 Meter Entfernung ein Reh auf dem Weg und schaute mich erstaunt an. An anderen Stellen hätte ich mir durchaus eine Machete gewünscht, die Farne, Brennnesseln und sonstiges Gestrüpp ging mir teilweise bis zur Brust!

Der Weg hatte eh' eine interessante Wegführung: ein Teil des Wegs führte über einen Golfplatz an dem Schloss (siehe Foto), der Rundweg war mit Naturtafeln bebildert (siehe Foto), und das Schloss selbst war auch recht interessant.

Von Brennnesseln und Dornen zerstochen, von einer Bremse angeknabbert habe ich schließlich das Final ohne Probleme gefunden :-)

Danach ging es zum Terracache „Westruper Heide“ (TCDPQ) bei Haltern. Ich weiss gar nicht, wann ich das letzte Mal in der Heide war ‒ ich kann mich kaum daran erinnern. Auch dieser Runde war schön und interessant (ich glaube, ich habe den Trichter eines Ameisenlöwen gesehen), an einer Stelle waren auch Bienenstöcke aufgebaut, an denen auch reger Betrieb herrschte (siehe Foto). Die Dose selbst habe ich recht schnell entdeckt, da die Tarnung kaum vorhanden war (ich habe sie wieder hergestellt).

Fazit: zwei sehr schöne Caches, teilweise sehr wildromatisch und anstrengend (in meinen Waden habe ich heute massiven Muskelkater).

Mittwoch, 13. Mai 2009

Nachts am Kanal...

Heute ging mein nächster verstecker Terracache online: „Summer Cache“ (TCDIL). ein Multicache: es geht durch den Fredenbaumpark in Dortmund zum Kanal, in dem das Final versteckt ist :-)

Im Prinzip war der Cache schon letzten Samstag fertig, allerdings gab es da ein Problem mit dem Verstecken: in der Nähe hatte eine Gruppe Jugendliche ein Lagerfeuer errichtet, und selbst beim zweiten Anlauf (als es sogar geregnet hat) waren diese noch da. Das war mir dann zu riskant, den Behälter im Kanal zu versenken, zumal es zur Zeit eher eigenartig ist, wenn man im Kanal schwimmt.

Also bin ich nach dem Terracaching‒Stammtisch in Bochum zum Kanal gegangen und konnte ihn so ca. um 22:30 ungestört verstecken. Ursprünglich wollte ich den Behälter nicht an dem Ort, sondern an der gegenüberliegenden Seite befestigen, allerdings habe ich da direkt ein Problem entdeckt: in der Dunkelheit war die gegenüberliegende Leiter nicht zu entdecken (selbst bei Tageslicht ist sie eher schwierig auszumachen), und aktuell ist es unauffälliger, wenn man den Cache nachts/spät abends sucht.

Zwei weitere Probleme, mit denen ich nicht gerechnet habe: die Leiter, an der der Behälter befestigt wurde, ging nicht bis zum Boden des Kanals (ursprünglich sollte dies ein kleiner Tauchcache werden) und der Behälter ist zum allen Überfluss noch schwimmfähig! Nunja, jetzt ist es kein Tauchcache mehr, sondern eher ein Bade‒/Schwimmcache, allerdings hat das nun auch einen Vorteil: er ist wesentlich einfacher alleine zu bergen (da ses nicht mehr so wichtig ist, dass jemand auf die Sachen aufpasst, wenn der Finder sich in den Kanal begibt).

Interessanterweiser war das Wasser bei weitem nicht so kalt wie befürchtet ‒ allerdings habe ich ein wenig gefroren, als ich wieder aus dem Wasser rausstiegt. Und nachts den Fredenpaumpark zu durchqueren hat auch irgendwie etwas Unheimliches :-)

Samstag, 18. April 2009

Ruhrtalklippen und mein erster Terracoin

Heute hatte mich der Wetterbericht indirekt im Stich gelassen: es wurde für den ganzen Tag Regen und schlechtes Wetter angesagt, dabei war morgens strahlender Sonnenschein. Also habe ich nach dem Wachwerden spontan entschlossen einen Terracache zu suchen ‒ nach ein wenig hin und her fiel meine Wahl auf „Ruhrtalklippen“ (TCCUH), ein Cache in Dortmund‒Syburg.

Der Weg zur ersten Station von der Bushaltestelle „Syburg“ war allerdings nicht ganz trivial: ich bin falsch gelaufen, was sich jedoch teilweise als Glücksfall entpuppte: der falsche Weg führte an ehemaligen Stollen eines Bergwerks unter der Hohensyburg vorbei (siehe Foto), und die Strecke entschädigte den Umweg von fast 2 Kilometern :-) Danach habe ich eine Straße überquert, die Zähne zusammengebissen und auf der anderen Seite der Schlucht den Berg querfeldein hochgekraxelt. Nach gefühlten 1000 Metern Höhenunterschied, außer Atem und mit schmerzenden Waden habe ich dann endlich den Startpunkt erreicht.

Danach war der Weg sehr schön ‒ über kleine Waldwege (siehe Fotos) an einen sehr spektakulären Aussichtspunkt (siehe Foto; leider war es dann etwas nebelig, so dass das Foto der Aussicht nicht gerecht wurde), vorbei an Nobelvillen (siehe Foto) ‒ kein Wunder, bei der schönen Lage!

Die Stationen war alle sehr leicht zu finden und den Cache hatte ich dann schließlich recht schnell in den Händen.
Dort erwartete mich eine weitere Überraschung: im Cache selbst steckte ein weiterer, quasi das Äquivalent zu einem Travelbug („Travelling Terracoin“, TC7XN, siehe Foto des Coins)! Leider hatte ich meinen Stift zuhause vergessen und im Cache war auch nichts vorhanden ‒ zum Glück habe ich mich nach ein paar Minuten daran erinnert, dass mein Taschenmesser eine Art Notkugelschreiber beinhaltet und so konnte ich dennoch loggen (wenn auch mit sehr krakeliger Schrift).

Als ich dann zurück war, hat es ordentlich geregnet ‒ den Tag habe ich gut ausgenutzt, zwei Terracaches gefunden und nach den eher enttäuschenden holländischen Caches mal wieder einen richtig guten gemacht :-)

Montag, 13. April 2009

Terracachingtour Niederlande, letzter Teil

Nach dem enttäuschenden „NHW reeks 17: batterij onder Poederoijen“ war es schon Nachmittag und uns blieb nur noch Zeit für einen Cache; wir entschieden uns als Abschluss der Tour für „Sub Rosa“ (TC74L), einem relativ gut bewerteten Rätselcache.

Das (recht originelle) Rätsel hatte ich die Tage zuvor gelöst, also einfach die Koordinaten des Finals im iQue gespeichert, Route rechnen lassen und los ging es.

Der Weg zum Cache hatte eine handfeste Überraschung für uns bereit: ich habe mich schon gewundert, wieso wir quer durch ein Dort geleitet wurden bis plötzlich die Stimme aus dem iQue ertönte: „In 350 Meter Fähre fahren“. Und tatsächlich, der schnellste Weg zum Cache führte über die Fährverbindung „Brakel ‒ Herwijnen“ (siehe hier). Die Fähre stand schon bereit, wir konnten mit dem Auto direkt an Bord fahren (wie der iQue es von uns verlangte). Irgendwie ist es ein höchst merkwürdiges Gefühl im Auto zu sitzen während sich die Fähre dreht ‒ das ist schwer zu beschreiben, es ist, als ob man in einem Autokino sitzt und die Umgebung ein Film wäre. Immerhin, die Fähre ist auch den korrekten Weg laut iQue gefahren :-D

An Land lotste uns der iQue auf einen Feldweg ‒hier war mal wieder die Vollständigkeit der Karte ein kleines Problem; wir sind um das Wäldchen dann herumgefahren bis wir einen passenden Parkplatz fanden.

Der Cache lag prinzipiell in einem recht schönen Wäldchen (siehe Foto); leider sind wir trotz längerer Suche nicht fündig geworden ‒ der Cache ist wohl gestohlen worden, was uns der Owner auf Anfrage leider bestätigte.

Danach ging wieder nach Hause.

Fazit: obwohl wir vier Terracaches gefunden haben, waren wir doch ein wenig unbefriedigt ‒ die Qualität ließ teilweise sehr zu wünschen übrig, die einzigen Höhepunkte der Tour war der Sandcache und die Fähre. Naja, es gab wenigstens ordentlich Punkte dafür, dennoch bevorzugen wir lieber schöne Caches als Statistikcaches. Für Geocaches wären die Caches durchschnittlich gewesen, für Terracaches (mit Ausnahme des Sandcaches) eher das Gegenteil.

Mittwoch, 8. April 2009

Terracachingtour Niederlande, Teil 4

Weiter ging es dann zu „NHW reeks 17: batterij onder Poederoijen“ (TC2AE) wo eine weitere Merkwürdigkeit auf uns wartete: der Startpunkt war gleichzeitig der Startpunkt eines weiteren Caches aus der Serie, nämlich „NHW reeks 19“. Das führte zu dem seltsamen Ergebnis, dass ich auf meinem iQue die Daten von 19 geladen hatte, Michako und Aljha aber die Ausdrucke von 17 dabei hatten. Beide Multicaches hatten auch zum großen Teil identische Wegführung (die Startstation war praktisch identisch), also haben wir versucht, einfach beide parallel zu machen.

Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, praktisch zwei Multicaches an dem gleichen Ort mit fast identischer Strecke zu verstecken ‒ das sieht für mich danach aus, als ob jemand möglichst viele Terracaches verstecken möchte, was eigentlich nicht Sinn der Sache ist ‒ Terracaches sollten eigentlich besondere Qualitätscaches sein und keine Fließbandarbeit.

Die ersten Stationen waren ganz gut zu finden, der Weg führte an einen für Holland typischen Minibauernhof mit Hängebauchschwein, Minipony und Schafen vorbei (siehe Foto). Danach ging die Qualität der Strecke bergab: der direkte Weg führte über das private Gelände einer Baumschule; wir haben relativ schnell diesen Weg abgebrochen (was auch gut war ‒ dieser Weg hätte ins nichts geführt).

Deshalb ging es eine Straße lang. Obwohl es sich um keine Hauptstraße handelte, gab es ordentlich Verkehr und dazu noch keinen Bürgersteig ‒ wir mussten teilweise auf der Straße laufen. Später gabelten sich quasi die beiden parallen Wege der Caches: die Station „meines“ Cache (19) zeigte auf einen Deich (wo ich keine Möglichkeit gefunden habe, ihn legal zu betreten) während der andere Cache (17) Richtung Fort zeigte.

Diesmal konnten wir das Fort selbst aus der Nähe anschauen (siehe Foto), inklusive alter Toilette (siehe Foto). Am Fort selbst liefen einige Pferde herum (siehe Foto). Die Aufgabe dort war ein bisschen merkwürdig, aber wir haben sie dennoch korrekt gelöst.

Zurück ging es wieder über die gleiche Landstraße den ganzen Weg zurück zur letzten Station, die keine große Schwierigkeit machte.

Das Final selbst war recht originell versteckt, wobei auch hier wieder das gleiche Ärgernis wie zuvor war: Cachebehälter aus Glas.

Wieder ein Statistikcache: obwohl das Fort an sich nicht uninteressant war, war der Weg dorthin und zurück meiner Meinung nach eine Zumutung, und Abzüge hat auch der Behälter aus Glas gemacht.

Schließlich ging es dann zum letzten Cache, dazu demnächst mehr.